Wir sind schon am letzten Tag unserer Litauenreise angekommen.Morgens erhielten wir von unseren Freunden in
Am 4. Tag stand ein geschichtlichskundlicher Ausflug an. In Rumšiškės wurde ein liebevoll gepflegtes Freilichtmuseum
Männerkreis St. Bonifatius Wittmund tauschte sich über Aspekte der Enzyklika „Magnifica humanitas“. Über den Schutz
Die Zeit vergeht wie im Flug, so stand schon der Besuch der Hauptstadt an.In Vilnius
Nach erholsamer Nacht und gutem Frühstück fuhren wir mit Birute und den Maltesern zu einem
Mit 9 Teilnehmenden starteten die Bullis am Sonntagabend pünktlich in Aurich um 21:30 Uhr und
Du bist gerne kreativ und möchtest neue Menschen kennenlernen? An jedem letzten Donnerstag im Monat
Wenn wir an Esel denken, fällt uns meistens sofort ein bestimmtes Wort ein: störrisch. Doch
Am 7. Juni feierten acht Kinder in Wittmund ihre Erstkommunion. Gemeinsam mit ihren Familien, Patinnen
Liebe Gemeinden, wir, möchten euch heute im Namen des ganzen Teams eine Veränderung mitteilen, die
Was für ein unvergessliches Wochenende für unsere Gemeinde! Nach Monaten der intensiven Vorbereitung war es
Im Juni feierten 22 Klüngeltüngels ihr jährliches Sommerfest bei herrlichem Wetter, so dass das Grillen
Weil es draußen sehr kalt war, genossen die kfd-Frauen das gemütliche Zusammensein im Wintergarten. Vorher
Der Frauenkreis aus Wiesmoor machte sich auf den Weg nach Jever, um einen Einblick in
Zum ersten Mal öffnen die drei Auricher Innenstadtkirchen St. Ludgerus, die Reformierte Kirche und die
In Aurich gibt es bestimmt noch etwas zu entdecken – dachten sich die Klüngeltüngels und
Es gibt Momente im Kirchenjahr, die brennen sich tief in das Gedächtnis einer Gemeinde ein.
Der Mai wird auch oft Marienmonat genannt. Die kfd Frauen beschäftigten sich mit dem Thema
Herzliche Einladung an alle Interessierten sich selbst einen Eindruck von der tätigen Hilfe zu verschaffen.
In unserem letzten Kindergottesdienst wurde es wuselig und kreativ. Kinder im Alter von 1 bis
Im August 2025 hat in Emden ein neues Gartencenter seine Türen geöffnet. Als größtes Gartencenter
Vor ein paar Tagen waren wir auf der Dekanatspastoralkonferenz. Ein kurzer biblischer Impuls – und
An diesem Nachmittag trafen sich die kfd-Frauen im Gemeindehaus. Bei einer Kaffeerunde mit leckerer Torte
Herzliche Einladung zur Speisensegnung am Samstag, den 04. April 2026, um 15:30 Uhr in der
Bei ihrem März-Treffen besuchten 16 Klüngeltüngels die Bäckerei Lorenz in Sandhorst, und der Besuch begann
Ihr seid gerade schon mittendrin: Das hier ist unsere neue Webseite moingott.de. Im Laufe des
Frauen aus der Ökumene haben sich in den letzten Wochen intensiv mit Nigeria, dem Land,
In den vergangenen Monaten ist in unserer Pfarreiengemeinschaft bereits vieles gemeinsam getragen worden. Dieser Weg
Im Bistum Osnabrück wird am kommenden Wochenende, am Samstag, 14. und Sonntag, 15.Februar eine Sonderkollekte
Ein unvergessliches Erlebnis in der Natur wartet auf 55 abenteuerlustige Kinder: Unser Zeltlager bietet eine
Unter dem Titel „Zwischen Angst und Hoffnung – Der Kreuzweg als Spiegel unserer Auseinandersetzung mit Leben,
Das Haus für Kinder und Familien, die kath. Kita St. Ludgerus, eine Ganztageseinrichtung in der
Wer am vergangenen Sonntag gut zugehört hat, könnte an diesem Wochenende denken: Das kommt mir doch bekannt vor. Schon wieder erzählt Jesus vom Säen. Letzte Woche fiel der Samen auf ganz unterschiedlichen Boden. Diesmal wächst auf dem Acker nicht nur der Weizen, sondern mittendrin auch das Unkraut.
Die Helfer möchten am liebsten sofort loslegen und Ordnung schaffen. Doch der Gutsherr bremst sie: Lasst beides wachsen. Sonst reißt ihr am Ende mit dem Unkraut auch den Weizen aus.
Ich gebe zu: Dieser Satz kommt für mich gerade zur richtigen Zeit. Morgen fahre ich in den Urlaub – aus dem flachen Ostfriesland in die Berge des Bayerischen Waldes. Natürlich würde ich vorher gern noch alles erledigen, jede offene Frage klären und auf jedem Acker für Ordnung sorgen. Aber das klappt nicht. Und vielleicht muss es das auch gar nicht.
Wie viele Nerven hat euch die Planung für die anstehenden Sommerferien schon gekostet? Das alljährliche „Kofferraum-Tetris“, bei dem man versucht, das aufblasbare Riesen-Einhorn, drei Paar Wanderschuhe und den halben Hausrat in einen Kompaktwagen zu quetschen, ist schließlich eine ganz eigene olympische Disziplin.
Wir alle sehnen uns in den kommenden Wochen nach einer echten Pause.
»Wie ein mächtiger Baum
gibst du uns Schatten:
allen deinen bunten Vögeln.
Unter deinem weiten Himmel
lernen wir frei zu sein –
bleibe du bei uns,
bis uns aus Abend und Morgen
dein Tag entgegenkommt:
Amen.« (A. Jantzen)
Nach der Hitze der vergangenen Tage – und mit Blick auf die Hitze, die noch kommen soll – spricht mich dieses Gebet von Jannette Jantzen besonders an …
Moin liebe Mitglieder unserer Pfarreiengemeinschaft, Moin liebe Gäste,
ich muss euch etwas gestehen: Ich hatte erst so gar keine Lust. Ich hatte einem Handballfreund schon abgesagt. Am Abend beim Familienessen erzählte ich davon — und mein neunjähriger Sohn schaute mich fast erbost an, als wolle er sagen: „Papa, das kannst du doch nicht machen!“ Also habe ich noch am selben Abend meine Antwort revidiert und meinem Freund zugesagt: Ich mache mit — aber zusammen mit meinem Sohn.
Liebe NeuAuWieWittler, liebe Gäste,
was für ein Wochenende.
Heute haben wir Erstkommunion mit Taufe gefeiert. Acht Kinder, viele aufgeregte Familien, festliche Kleidung, jede Menge Fotos und mindestens genauso viele Emotionen. Es sind diese Tage, an denen man spürt, warum Kirche manchmal etwas sehr Schönes sein kann.
Und als wäre das nicht genug gewesen, hatte heute auch noch eine meiner Töchter Geburtstag. Das führt mir jedes Jahr aufs Neue vor Augen, wie schnell die Zeit vergeht. Irgendjemand muss heimlich am Kalender drehen.
Der Papst, die KI und die Arbeit, die ich nicht abgab
Ehrlich? Mein erster Impuls war: Lass doch die KI diesen Sonntagsgruß schreiben. Thema eingeben, machen lassen, fertig. Pünktlich, fehlerfrei, vermutlich mit besserer Rechtschreibug als meiner.
Dann las ich, dass Papst Leo XIV. seine allererste Enzyklika genau diesem Thema gewidmet hat – der Künstlichen Intelligenz. Ausgerechnet ein Papst! Man stellt sich ja eher Weihrauch als WLAN vor.
Aber Leo ist erstaunlich entspannt drauf. Kein erhobener Zeigefinger, kein „früher war alles besser“. Er sagt: Technik kann heilen, verbinden, bilden. Klingt nach einem, der sein Handy selbst bedienen kann.
Drei in Eins – klingt erstmal wie ein Sonderangebot im Supermarkt. Tatsächlich feiern wir an diesem Sonntag aber eines der spannendsten Geheimnisse unseres Glaubens: den Dreifaltigkeitssonntag. Vater, Sohn und Heiliger Geist. Drei Erscheinungsformen, ein Gott. Zugegeben: Selbst Theologinnen und Theologen knobeln daran seit Jahrhunderten herum. Aber vielleicht müssen wir nicht alles bis ins letzte Detail verstehen, um zu spüren, dass Gott uns auf ganz unterschiedliche Weise begegnet. Mal tröstend, mal stärkend, mal überraschend mitten im Alltag.
Funfact am Rande:
Ich liebe Geschichten, die davon erzählen, dass Menschen mutig werden, ihren eigenen Weg finden, Neues wagen und miteinander und aneinander wachsen.
Vielleicht ist deshalb eine meiner Lieblingsgeschichten die Pfingstgeschichte aus der Bibel.
In der Apostelgeschichte wird erzählt, dass sich die Jünger:innen 50 Tage nach Jesu Auferstehung
Bleib sitzen, lass gut sein!
Oder lieber „Hab Mut, steh auf!“ Der Katholikentag in Würzburg steht in diesen Tagen unter diesem Leitwort. Dieses Wort aus dem Markusevangelium ist mehr als ein schöner Satz. Es ist eine Einladung, sich nicht von Angst, Müdigkeit oder Resignation bestimmen zu lassen. Es ist ein Ruf, aufzustehen — innerlich und äußerlich. Genau das braucht unsere Zeit.
Denn viele Menschen erleben Unsicherheit: in der Weltpolitik, in der Kirche, im persönlichen Alltag. Manche fragen sich, ob ihre Stimme überhaupt noch etwas zählt. Andere sind müde geworden vom Streit, von schlechten Nachrichten und von der Sorge um die Zukunft. Das Leitwort des Katholikentags setzt dem etwas entgegen: Hab Mut. Steh auf. Bleib nicht liegen bei dem, was dich niederdrückt.
Liebe Neuauwiewittler, liebe Gäste,
an diesem Wochenende liegen bei mir zwei Welten direkt nebeneinander: Heute Mittelaltermarkt mit Lagerfeuer, Ritterrüstungen und Menschen, die erstaunlich überzeugend so tun, als gäbe es noch kein WLAN. 🙂 Und morgen erklären wir unseren Erstkommunionkindern die Heilige Messe und die Eucharistie. Also genau das, was für Christen eigentlich der Mittelpunkt des Glaubens sein soll.
Und ehrlich gesagt haben diese beiden Dinge mehr miteinander zu tun, als man zunächst denkt. Denn die meisten Menschen fahren ja nicht auf einen Mittelaltermarkt, weil sie plötzlich zurück ins 13. Jahrhundert möchten. Da geht es oft um etwas anderes: um Gemeinschaft, Atmosphäre, Geschichten, ums gemeinsame Essen und Erleben. Für ein paar Stunden entsteht das Gefühl, Teil von etwas zu sein. Nicht nur Zuschauer, sondern mittendrin.
Und genau deshalb musste ich beim Vorbereiten für morgen immer wieder an die Texte dieses Sonntags denken. Im Evangelium sagt Jesus: „Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen.“ Also: Ihr müsst euren Weg nicht allein gehen. Genau das war ja von Anfang an die Idee von Kirche. Menschen kommen zusammen, teilen Leben, Hoffnung, Sorgen und Glauben.
Gleichzeitig merken wir natürlich auch, dass die klassische Sonntagsmesse für viele längst nicht mehr selbstverständlich ist. Vieles, was früher einfach „dazugehörte“, muss heute erst erklärt werden. Gemeinschaft suchen Menschen aber weiterhin — nur oft an anderen Orten: im Chor, im Verein, bei der Seniorengruppe, im Ehrenamt oder eben auf Veranstaltungen, bei denen man merkt: Da sind andere Menschen, die etwas miteinander verbindet…..
Stellt euch vor: Hochzeit, großes Fest, alles läuft. Tanz, Lachen, Gespräche, gute Laune. Und dann der Super-GAU: der Wein ist alle. Damals nicht nur peinlich, sondern eine echte Blamage auf Jahre.
Und wer merkt’s als Erste? Nicht der Bräutigam, nicht der Trauzeuge, nicht der Caterer. Sondern Maria. Sie hat das Auge für sowas. Sie geht zu ihrem Sohn und sagt nur drei Worte: „Sie haben keinen Wein mehr.“ Kein Drama, keine Belehrung. Einfach hingestellt.
Jesus reagiert übrigens, wie Söhne so reagieren, wenn die Mutter etwas anstößt: „Was geht mich das an?“
Liebe Leserinnen und Leser,
Ich hoffe, Sie haben die Sonnenbrille und die Regenjacke gleichermaßen griffbereit, denn wenn uns der April eines gelehrt hat, dann, dass man sich auf nichts verlassen kann – außer vielleicht darauf, dass man grundsätzlich das falsche Outfit gewählt hat. Aber Rettung ist in Sicht: In der kommenden Woche klopft der Mai an die Tür, und mit ihm hoffentlich die stabile Wärme, auf die wir alle warten. Schauen wir uns draußen um, gibt die Natur gerade richtig Gas.
Geschichten von Mut, der nicht laut sein muss
Manchmal habe ich das Gefühl, von Meinungen geradezu überflutet zu werden. Wer Nachrichten liest oder hört, merkt schnell: Viele Menschen erheben ihre Stimme. Manche Gedanken teile ich sofort, andere lassen mich den Kopf schütteln.
Dabei frage ich mich immer wieder, was es eigentlich bedeutet, die eigene Stimme zu erheben. Vielleicht hat es weniger mit Lautstärke zu tun, als wir zunächst denken. Eher mit Haltung. Mit dem Mut, zu sagen, was man für richtig hält. Oder einfach damit, das zu tun, wovon man überzeugt ist.
Noch klingt in mir die Osternacht in Aurich nach: das Lager- ähh natürlich Osterfeuer (im Überschwang der Gefühle hatte ich mich versprochen ) schenkte Wärme und Leben, das Licht der Kerzen in der dunklen Kirche, der kräftige Gesang, das gemeinsame Lächeln, die Freude über die Auferstehung Jesu. Danach die gemeinsame Agape, die guten Gespräche, Jugendliche beim Kartenspielen, einfach Gemeinschaft, wie sie guttat. Und beim anschließenden Aufräumen viele helfende Hände. Danke noch mal!
Und vermutlich nicht nur in Aurich, sondern auch in den anderen Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft.
Manchmal hält das Leben einen an…
Manchmal hält das Leben einen an – bei mir war es fast neun Monate lang.
Manche Wege werden still, manches Denken neu sortiert.
Jetzt ist Zeit für den nächsten Schritt.
Zeit, wieder anzukommen – und neu zu beginnen.
Ich bin dankbar.
Für jede Karte, jedes Gebet, jedes Denken an mich,
für Menschen, die einfach da waren – leise, treu, herzverbunden.
Solche Gemeinschaft trägt – mehr, als Worte sagen können.
Ich bin dankbar für diejenigen, die Aufgaben übernommen und sie auf ihre persönliche Art erfüllt haben.
Nun spüre ich: Es wächst neue Kraft……
Liebe Leserinnen und Leser,
Hand aufs Herz. Haben Sie diese Woche auch schon geblendet in der ersten richtigen Märzsonne gestanden? Es ist offiziell. Der Frühling ist da! Endlich können wir die dicken Wintermäntel, in denen wir uns monatelang wie wandelnde Litfaßsäulen gefühlt haben, ganz hinten im Schrank vergraben. Die Vögel zwitschern um die Wette, die ersten Krokusse schieben sich mutig durch die Erde und wir spüren es alle: Die Lebensgeister kehren zurück. Es ist, als würde die Welt von „Standby“ wieder auf „volle Power“ schalten.
Passend zu diesem energetischen Neustart liefert uns das Evangelium an diesem Sonntag (Joh 11, 1–45) die wohl spektakulärste „Wachstumsgeschichte“ der Bibel. Es geht um Lazarus. Und nein, der hatte keinen gewöhnlichen Winterschlaf. Lazarus war, biblisch gesprochen, bereits über das Verfallsdatum hinaus. Doch dann kommt Jesus und zeigt uns, dass „Ende“ für Gott eher ein dehnbarer Begriff ist….
Liebe NeuAuWieWittler*innen, liebe Gäste,
heute kommt der Sonntagsgruß mal wirklich am Sonntagabend. Eigentlich ist er ja schon samstags online.
Diesmal nicht. Die Tage waren voll. Richtig voll.
Gestern Firmvorbereitung zum Thema Heiliger Geist. Viele Jugendliche, großartige Katechet*innen – und die Frage: Was trägt mich eigentlich?
Heute Erstkommunionvorbereitung mit den Familien aus Wiesmoor, Wittmund und Neustadtgödens. Thema Ostern. Und sehr ehrliche Gespräche mit Eltern übers Beten.
Und mittendrin das Evangelium von der Verklärung.
Da steigt Jesus mit drei Freunden auf einen Berg. Und plötzlich sehen sie ihn anders als sonst. Heller. Klarer. Wie durchleuchtet von Gottes Gegenwart. Für einen Moment verstehen sie: Da steckt mehr dahinter, als sie bisher ahnten.
So ein Bergmoment tut gut. Wenn plötzlich etwas klar wird. Wenn man merkt: Da ist mehr
Vor kurzem kam ein ganz gewöhnliches Paket bei mir an – eine normale Online-Bestellung, nichts Besonderes, dachte ich. Doch als ich den Lieferschein zur Seite legen wollte, blieb mein Blick an einem Satz hängen: „Frieden ist nichts, was du dir wünschst, es ist etwas, das du machst, etwas, das du tust, etwas, das du bist und etwas, das du verschenkst.“ – John Lennon, stand darunter, gefolgt von der Unterschrift: Ihr Packteam. Ich musste schmunzeln. Ein einfacher Lieferschein – mit einer großartigen Botschaft. Denn Frieden ist nichts, das man bestellen oder geliefert bekommen kann. Er entsteht dort, wo wir selbst dafür sorgen – wo wir ihn tun, leben und weitergeben. Dieser Gedanke beschäftigte mich noch einige Tage, und er fügt sich wunderbar zu den Worten Jesu: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ (Mt 5,9). Jesus spricht hier nicht von einem Wunsch oder einem fernen Ideal, sondern von einer Haltung – von etwas, das wir aktiv in die Welt hineinsetzen.
Liebe Mitglieder unserer Pfarreiengemeinschaft, liebe Gäste,
viele von Ihnen haben den Jahrespfarrbrief als wertvolle Tradition geschätzt. Auch wenn wir diesen besonderen Brauch nicht fortführen können, laden wir Sie ein, sich auf die neuen Möglichkeiten einzulassen, die wir mit „Moin Gott“ für Sie geschaffen haben.
Auf unserer Webseite finden Sie aktuelle Berichte, Veranstaltungen und spirituelle Impulse. Zusätzlich bleiben wir über Instagram, unsere WhatsApp-Community und Facebook mit Ihnen in Verbindung.
Mit „Moin Gott“ möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, das Leben unserer Gemeinschaft immer dabei zu haben. Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie, wie wir Tradition und modernes Leben verbinden.
Ihre Pfarreiengemeinschaft