Am 4. Tag stand ein geschichtlichskundlicher Ausflug an. In Rumšiškės wurde ein liebevoll gepflegtes Freilichtmuseum besucht. In der Ausstellung am Eingang stand die enge Verbindung der Litauer zum Holz im Vordergrund. Anschließend ging es mit dem Bus durch das 200 Hektar große Gelände. Die sehenswerten Häuser, Höfe und Kirche waren teils im original abgetragen und wieder aufgebaut, teils als Kopie nachgebaut worden. Bedeutend ist, dass die Holzhandwerkskunst auch in heutigen Generationen weitergegeben wird und nicht in Vergessenheit gerät.
Zum Abschluss übten sich alle Teilnehmenden mehr oder weniger erfolgreich in der Gestaltung eines eigenen „Strohhalmvogels“.
Nach der Rückfahrt blieb kurz Zeit zum Shopping, dann waren wir in der Gemeinde des St. Kazimir bei Pfarrer Vitautas zum gemeinsamen Gottesdienst und Essen mit gemütlichem Austausch eingeladen. Eine Volksmusikgruppe rundete den Abend mit ihrem Auftritt ab.

Liebe Grüße Rita

Fahrtüchtiges Holzpferdchen in der Ausstellung im Freilichtmuseum.

Virginija hat Spaß mit dem selbstgeschöpften Wasser.

Anschließend Bastelstunde! Links ein Original und rechts das benötigte Material: aufgeschnittene Strohhalme (am besten aus Roggen).
Und das haben wir daraus gemacht 😊.

Impressionen im Freilichtmuseum Rumsiskes.

Gruppenfoto im Freilichtmuseum darf nicht fehlen.
In der 40jährigen Besatzungszeit, als litauische Bücher verboten waren, wurden diese unter anderem auch in bewohnten Hundehütten versteckt, die mit doppelter Rückwand gebaut worden waren.
Die Volksmusiker nach ihrem abendlichen Auftritt in Pfr. Vitautas‘ Gemeinde.
Auch Virginija, Laima, Rita und Rasa haben Spaß.
Alfred dankt Virginija für die sich bereits dem Ende entgegenneigende Woche
Und noch ein Gruppen-Erinnerungsfoto in St. Kazimir Alytus.