Zum ersten Mal öffnen die drei Auricher Innenstadtkirchen St. Ludgerus, die Reformierte Kirche und die Lambertikirche am Freitag, 5. Juni 2026, ihre Türen Besucherinnen und Besuchern zu einer „Langen Nacht der Kirchen“. Die Kirchen zeigen sich mit einem breiten Spektrum an Angeboten. Jeweils ein 45-minütiges Programm wechselt sich mit Pausen zum Wandern zwischen den Kirchen oder zum Genießen mit Getränken, Gebäck und Klönen ab.

Von 19 Uhr bis 23 Uhr gibt es in allen Kirchen vier Mal je ein besonderes Programm, mit dem sich die drei Kirchen immer wieder in anderen Atmosphären zeigen. Musikbeiträge wechseln mit Zauberei, biblische Geschichten mit Märchen, Stummfilm mit Live-Filmmusik von der Orgel steht neben Yoga und Taizé-Andacht. An dieser langen Nacht der Kirchen beteiligen sich viele Ehrenamtliche, Künstlerinnen und Künstler, Chöre, Solisten.

„Up dat Leven“ – unter diesem Motto eröffnet Annie Heger die Lange Nacht der Kirchen in der Lamberti-Kirche, gefolgt von Zauberkünstler Jan Phillip Lehmker. Klaviermusik zu zweit mit Frauke und Antke Flessner steht in der Reformierten Kirche am Beginn. In der katholischen Ludgerus-Kirche heißt der Auftakt „Wer singt, betet doppelt“. Es gibt Musik zum Mitsingen und Zuhören.

Das vollständige Programm und die jeweiligen Uhrzeiten finden sich auf der Homepage www.aurich-lamberti.de und auf Flyern, die in den Gemeinden und Geschäften ausliegen. Besucher können die Kirchenräume zu ungewohnter Zeit mit immer wieder neuen Erlebnissen und Eindrücken auf sich wirken lassen und mitmachen.

Um 23 Uhr klingt die „Lange Nacht“ in allen drei Kirchen mit einem Nachtsegen aus.

Die „Lange Nacht der Kirchen“ wird unterstützt von der Ostfriesischen Landschaft.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Foto (privat) von links:
Steffen von Blumröder, Tido Janssen, Jörg Schmid, Markus Husen