Die Zeit vergeht wie im Flug, so stand schon der Besuch der Hauptstadt an.
In Vilnius trafen wir unseren langjährigen Freund Jurgis, der für uns eine Stadtführung organisiert hatte.
Beginn war beim berühmten Tor zur Morgenröte mit der Marienstatue. Anschließend scheuchte uns die Stadtführerin, die auch Birute heißt, uns durch die Stadt. (Als Beispiel für das Tempo: Für die Besichtigung der russisch-orthodoxen Kirche gewährte sie uns 3 Minuten.) In der Kapelle der Kathedrale des Hl. Kasimir machte Oldwig ein Video, auf dem die Votivgaben eindrucksvoll zu erkennen sind. Die interessante Führung endete beim Rathaus, das zurzeit aufwändig restauriert wird.
Danach fuhren wir zu Jurgis‘ Gemeinde, hier konnten wir uns beim Mittagessen stärken. Es gab Plovas, das von der Köchin Maria liebevoll zubereitet und in der ganzen Gemeinde berühmt war und sehr köstlich schmeckte.
Nach der Stärkung richtete Ulli dankende Worte an Jurgis. Dann besichtigten wir Jurgis‘ Kirche der Auffindung des Hl. Kreuzes mit imposanter Deckenmalerei. Das ehemalige Kloster wurde umgebaut, der Kreuzweg mit insgesamt 35 Stationen ist wieder komplett hergerichtet.
Die Zeit drängte zur Rückfahrt nach Alytus, wo wir den Abend in Valdas‘ Gemeinde bei gutem Essen, etwas Wodka und Tanz und Gesang mit Akkordeonbegleitung ausklingen ließen.

Liebe Grüße Rita

Das Tor zur Morgenröte.

Die russisch-orthodoxe Kirche im 3-Minuten-Gang besichtigen.

In der Kapelle der Kathedrale die Darstellung mit den Votivgaben.

Dieses Gebäude wurde extra so gebaut, dass der Blick auf die dahinterstehende Kirche freibleibt.

Das Rathaus von Vilnius.

Mittagessen bei Jurgis und Dankesrede von Ulli.

Gruppenfoto mit Jurgis vor seiner Kirche.

In der Kirche der Auffindung des Hl. Kreuzes.

Abends in der Gemeinde von Pfarrer Valdas.