Manchmal hält das Leben einen an…
Manchmal hält das Leben einen an – bei mir war es fast neun Monate lang.
Manche Wege werden still, manches Denken neu sortiert.
Jetzt ist Zeit für den nächsten Schritt.
Zeit, wieder anzukommen – und neu zu beginnen.
Ich bin dankbar.
Für jede Karte, jedes Gebet, jedes Denken an mich,
für Menschen, die einfach da waren – leise, treu, herzverbunden.
Solche Gemeinschaft trägt – mehr, als Worte sagen können.
Ich bin dankbar für diejenigen, die Aufgaben übernommen und sie auf ihre persönliche Art erfüllt haben.
Nun spüre ich: Es wächst neue Kraft.
Nicht alles ist wie vorher – und doch fühlt es sich richtig an.
Glaube bleibt offensichtlich Bewegung.
Er ruft uns nicht zurück, sondern „nach vorn“.
Als Gemeinden hier vor Ort dürfen wir genau das leben:
einander Mut machen,
gemeinsam Neues wagen,
den Blick auf Christus richten –
und Schritt für Schritt weitergehen.
Auf diesem Weg wünsche ich uns Vertrauen, Humor und Herz,
gerade auch in den kommenden Kar- und Ostertagen.
Einen gesegneten Sonntag euch allen!
Andreas Robben
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